Ich fürchte ja, dass das arg schief gehen wird. Wie man bei meinen Nachbarn sieht, die in ihrer offenen Regentonne jeden Sommer unzählige Tigermücken brüten und denen das anscheinend total egal ist.
Also wenn dir das echt auf den Sack geht kannst du einfach eine davon in die Tonne tun. Ist auch ungiftig für eigentlich alles außer Mückenlarven
Ich hab mich mittlerweile umfangreich mit Mückengittern ausgestattet. Keine Lust mich damit auseinanderzusetzen oder nachts heimlich mit der Drohne in Nachbars Garten Zeugs in die Regentonne abzuwerfen. Ich fürchte aber, dass die Kehler Strategie, auf die Menschen selbst zu setzen, bei solchen Menschen nur scheitern kann. Die sitzen ja auch draußen und werden gestochen und ein Deckel für so eine Plastikregentonne kostet keine 5€.
Ich fürchte aber, dass die Kehler Strategie, auf die Menschen selbst zu setzen, bei solchen Menschen nur scheitern kann.
Ja das befürchte ich leider auch .__.
Aber komm das mit der Drohne wäre schon irgendwo lustig :P Machst dir einen Kopfhörer mit den Mission Impossible Soundtrack rein und los gehts 🐱👤
Mision Impossible Soundtrack abgespielt im Ultraschallbereich auf Lautsprechern an der Drohne! 😀
Lustig schon, aber auch erstaunlich strafbar: Das ist ein mehrfacher Verstoß gegen das Luftfahrtgesetz und könnte erstaunlich teuer werden
Dann eben mit einer Schleuder. Braucht evtl mehrere Anläufe bis man trifft, aber ist auch lustig.
Vielleicht sollte man die Kehler daran erinnern,dass die letzten Malariafälle noch 1948 vor ihrer Haustür auftraten und das Anopheles Mücken Kulturfolger von Tigermücken sind.
Oder das es bis nach dem zweiten Weltkrieg in den Rheingemeinden bei bestimmten Wetterlagen im Frühjahr und Sommer insbesondere in den Abendstunden quasi unmöglich war,vor die Tür zu gehen.
Oder das der Move ein richtiger Arschlecken Move gegenüber den Nachbarn ist - Die Viecher wandern nämlich bis zu 30km weit.
Oder vielleicht erklärt ihnen auch jemand,dass der Hinweis mit der “privaten Verantwortung” Bullshit-Strohmanntum ist,da die Mehrheit der Tiere in Flächen aufwächst die im Verantwortungsbereich der Stadt Kehl liegen. Die nun aber auch nicht mehr bekämpft werden.
Oder vielleicht erklärt ihnen auch jemand,dass es im Falle einer endemischen Einschleppung von Malaria(gut,dass ist ja Anop.), Westnil, Dengue, Chikungunyafieber, St Louisfieber, Gelbfieber oder Zikka zu Eradikations-Bemühungen kommen wird (da gesetzlich vorgeschrieben und dann von Regierungspräsidium geleitet) die alleine Kehl Millionen pro Jahr kosten würden.
Aber hey, Hauptsache bei einem Haushalt von 125.000.000€ die 0,2% für Public Health gespart. (Die man sogar in Teilen noch gefördert kriegt wenn man nicht vergessen würde selbige zu beantragen) Vom Geld was der Betriebshof Kehl kostet könnte man das Programm übrigens mehrere Jahrzehnte betreiben.
Fuck public health, fuck science,nicht wahr? Die kleinen Lokalpolitikerchen wissen es mal wieder besser. Meinen die echt wir in “Public Health” machen das zum Spaß?
PS: Ich hab mir übrigens von den Mistviechern in Italien Westnil geholt. Wäre ich heim gereist und am Rhein gestochen worden…tja…nun…